Hier finden Sie im Anschluss Aussagen und Einschätzungen von Tonmeistern aus renomierten Ton und Masteringstudios, die mit den Whisky Lautsprechern von Myro arbeiten.
Christian Zimmerli (zimmerli SOUNDS):
Außergewöhnlich ist der Lautsprecher Whisky von Myro in Design und Klang. Mühelos und unabhängig von Musikstil besticht die Wiedergabe mit sicherer Durchhörbarkeit. Panorama und virtuelle Tiefe sind entschieden zu empfinden, die Klangfarben werden unverfälscht wiedergegeben. Dies hilft besonders bei der Einstellung von Filtern. Da die Entwicklung des Lautsprechers die Zeitbedingungen der Wiedergabe berücksichtigt, sind die Einstellungen eines Kompressors leicht akustisch nachvollziehbar und zu optimieren. Charakteristisch ist die angenehme Höhenwiedergabe, der eingesetzte Hochtöner besticht durch geringen Klirrfaktor. Entscheidend für den Einsatz im Studio ist letztendlich die Übertragung der gehörten und erzielten Klangergebnisse auf die Vielfalt der Systeme außerhalb der Studioinsel. Die ausführlichen Vergleiche waren ausgezeichnet und überzeugend. Der Whisky lässt mich Lautsprecher vergessen und die Musik hören. Die detailtreue Wiedergabe in Bezug auf Raum, Ort und Klangfarbe versprechen spannendes, sicheres Arbeiten beim Mischen und klanglichen Bearbeiten der Aufnahmen.
Andreas Kolinski (Akmusique):
Der Lautsprecher Whisky von Myro zeichnet sich durch eine ungewöhnlich natürliche Wiedergabe aus. Fehler in der Mischung werden überdurchschnittlich direkt und deutlich hörbar. Dabei erstaunt, vor allem im Vergleich zu anderen Systemen, die universelle Einsetzbarkeit des Whiskys. Es spielt keine Rolle, ob das zu bearbeitende Material eine Jazz-, Pop-, oder Klassikproduktion ist, der Lautsprecher zeigt dem Masteringingenieur wie und wo das Tonmaterial entstanden ist.
Nico Oberbanscheidt (Sonophon):
In allen Punkten konnte die uns zur Verfügung stehende Lautsprecherbaureihe "Whisky" der Firma myro bedingungslos bestehen. Der "Whisky" verzichtet auf "Klangtrunkenheit" und erweist sich als absolut präzises Arbeitsgerät. Seine sensationelle Performance in dieser Baugröße verweist so manche Boliden gestandener Studio-Lautsprecher-Hersteller auf die hinteren Plätze.
Benno Glüsenkamp (Fattoriamusica):
Die Myro Whisky bestechen sowohl im ersten, wie auch nachhaltigen Höreindruck durch ihre eindeutig höhere Transparenz gegenüber allen bisher von mir getesteten Abhörmonitoren.
Andreas Grotenhoff (Audial):
Beim ersten intensiven Hörtest der Whisky fiel im Vergleich vor allem eine subtil empfundene Direktheit der Klangimpulse auf, ein für mich bisher einzigartig frisches Hörerlebnis. Die unangestrengt detailreiche Wiedergabe ermöglicht mir eine ermüdungsfreie Aufmerksamkeit und somit über einen längeren Zeitraum die schnelle treffsichere Beurteilung von Klangqualität.
Christian Mevs (Sonnenseitestudios):
Ich habe einen Rocktitel gemischt und entgegen meiner Skepsis gegenüber der Wiedergabe ästhetisch verzerrter Musik auf dem Whisky kann ich nach dieser Session sagen, dass ich problemlos zu einem hervorragenden Ergebnis gelangt bin. Druck, Dichte und Transparenz konnten mühelos erreicht werden und ich habe die Mischung auf allen mir bekannten Abhörsystemen wiedererkannt. Beim Hören existierten die Lautsprecher gar nicht und ich konnte mich ausschließlich mit der vorhandenen Musik auseinandersetzen. Eigentlich bin ich der Meinung, dass zur Unvollkommenheit des Menschen auch unvollkommene Technik gehört. In Fall des Whisky mache ich eine Ausnahme.